Category Archives for "Alltag leben"

13. Juni 2017

30 Dinge, die ich als alleinerziehende Mutter liebe

Alleinerziehen ist toll

Letzte Woche hatte ich eine Liste der 30 Dinge gemacht, die eine alleinerziehende Mutter in den Wahnsinn treiben können. Aber es gibt auch schöne Seiten daran, die Kinder alleine aufzuziehen – definitiv!

Falls du dir noch keine Liste gemacht hast, nimm meine. Sie ist vollkommen subjektiv, absolut nicht vollständig und sicherlich nicht die allgemein gültigste. Vor allem solltest du wissen, dass sich der Vater meines Sohnes regelmäßig um das Kind kümmert, sonst würden so einige Dinge nicht auf dieser Liste stehen!

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6. Juni 2017

30 Dinge, die eine alleinerziehende Mutter wahnsinnig machen

Alleinerziehende Mutter spielt Mensch ärgere dich nicht

Nicht nur bei Mensch-ärgere-dich-nicht könnte man manchmal in die Tischkante beißen. Als alleinerziehende Mutter kommt es oft knüppeldicke mit Vorfällen, die einen in den Wahnsinn treiben können.

Ich habe mal eine vollkommen inoffizielle und total subjektive Liste der Dinge zusammengefasst, mit denen wir im Alltag um unsere Contenance zu kämpfen haben. Bist du dabei?

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23. Mai 2017

Wenn Kindergeburtstage die Umgangsregelung durcheinander bringen

Umgangsrecht für Kinder

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal darüber geschrieben, wie du als Mutter eine Zwickmühle auflösen kannst, falls dein Kind nicht ins Umgangswochenende gehen möchte. Ich habe dabei – ganz bewusst – einen Aspekt außer Acht gelassen, der immer gewichtiger wird, wenn das Kind größer wird:

Kindergeburtstags-Einladungen.

Da hast du eine wunderbare Umgangswochenend-Regelung mit dem Ex ausgearbeitet, die auch relativ gut funktioniert. OK, die Elternbeziehung zum Ex könnte besser sein, aber zumindest holt er regelmäßig das Kind ab und kümmert sich.

Das ist ja schon mal viel wert.

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18. April 2017

Das gemeinsame Sorgerecht: eine Checkliste zum Energiehaushalten

Doch, doch, ich bin ein echter Fan vom gemeinsamen Sorgerecht. Ich mag die Vorstellung und das Ideal von einer gleichberechtigten Elternschaft, in der sich beide getrennten Elternteile gemeinsam um das Kind sorgen.

Und ja, es gibt sie, diese Väter, die das auch so sehen und sich sehr bemühen. In der Regel sind das genau die Väter, die es vor der Trennung auch schon so gehandhabt haben.

Das gemeinsame Sorgerecht zu verweigern ist – selbst wenn die Mutter einen verdammt guten Grund hat – immer schwieriger geworden. Darum geht es mir hier aber nicht.

Es ist, wie es ist. Wir müssen alle zusehen, wie wir das Beste aus Situationen machen, die uns nicht immer gefallen.

Allerdings: Das gemeinsame Sorgerecht ist eine unglaublich anstrengende Angelegenheit, wenn man es sich mit einem narzisstischen Ex-Partner zu teilen hat.

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5. April 2017

Ein Bouquet voller Geschenke für Dich!

Freebie-Parade 2017

Im Netz gibt es eine Menge kostenloser Angebote für dich als Mutter. Aber manchmal ist es ganz schön schwierig, die Übersicht zu behalten!

Ich habe hier eine Liste von Tools und wertvollen Tipps aus meinem Facebook-Netzwerk für dich zusammengestellt – alle gratis! Mit einem Klick kommst du sofort zu den kostenfreien Angeboten oder zum Facebook-Profil der jeweiligen Autorin.

Ich mache gleich mal den Anfang auf der Liste – aber das hast du hoffentlich schon mitbekommen, dass ich ein kostenloses PDF für Königinnen wie dich für eine stressfreie Kindübergabe im Portfolio habe, oder?

Mir ging es bei dieser Liste aber nicht nur um das Thema Trennung – sondern ich will dir auch Hilfen aufzeigen, die sich vor allem mit den Themen Wohlfühlen, Gelassenheit und Achtsamkeit dir selbst gegenüber, aber auch mit Tipps zum Thema Erziehung und Kinder-Ernährung beschäftigen.

Und für den Fall, dass du davon noch nie zuvor gehört hast: Solche kostenlosen Angebote nennt man in Fachkreisen „Freebies“ 🙂

Viel Spaß beim Lesen oder Schauen! (Ein Videokurs zum Thema Kindererziehung der von mir überaus geschätzten Ilse Lechner ist nämlich auch dabei!)

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28. März 2017

Deine Einsamkeit überwinden mit diesen 6 verblüffend einfachen Fragen

Jeder kennt das Gefühl der Einsamkeit. Für viele ist es ein Schreckgespenst, und oft hält es uns über die Maßen beim Partner in einer Beziehung, die eigentlich schon unerträglich geworden ist.

Manchmal habe ich so das Gefühl – besonders, wenn ich mich im Bekannten- und Verwandtenkreis so umschaue – dass gerade diejenigen, die nie alleine gewohnt haben und immer von einer in die nächste Beziehung gewechselt sind, besonders große Angst vor der Einsamkeit haben. Und alles Mögliche dafür tun, um sich nicht dem Risiko auszusetzen.

Ich kenne die Einsamkeit gut. Ich kannte sie schon aus einer Zeit, als ich in meinen Zwanzigern und Dreißigern hin und wieder Single war und natürlich auch seitdem ich alleinerziehend bin.

Und ja – das Gefühl ist wirklich scheiße. Es macht einen verwundbar und schwach, es zieht Energie und oft auch Lebensmut, es engt das Blickfeld ein und nährt den Boden für viel Selbstmitleid.

Für mich war die Einsamkeit immer das Schlimmste am Singledasein.

Vielleicht kriegen genau diesen Zustand „die Anderen“ mit, die dann denken „Oh je, wie schrecklich! Bloß nie so fühlen!“  Verständlich. Wenn man selbst drin steckt, braucht’s auch jede Menge Selbstreflektion, um wieder klar zu sehen.

Das ist mitunter ganz schön viel Arbeit und braucht Zeit.

Wenn man nicht die richtige Unterstützung hat, dann bedeutet das, sich selbst an den Haaren aus dem Gefühlssumpf wieder herausziehen zu müssen.

Trotzdem: Es geht. Wirklich.

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14. Februar 2017

Brief an die Next

Ausgang

Darf man die Nachfolgerin eigentlich warnen, wenn man mit ihrem Partner schlechte Erfahrungen gemacht hat? Ein ganz klares Nein. Schließlich kann die neue Beziehung sich vollkommen von der vergangenen zwischen Euch unterscheiden – eine andere Persönlichkeit bringt halt einfach auch eine andere Dynamik hinein. Und ja – auch wenn es weh tut – vielleicht passt es nun wirklich viel besser?

Aber was, wenn der Ex ein maligner Narzisst ist? Fällt es dann nicht quasi unter „unterlassener Hilfeleistung“, wenn man die Andere nicht warnt, dass sie geradezu in die Beziehungshölle rennt?

Sei ehrlich – hättest du dir am Anfang einer neuen Beziehung von der Ex deines Partners eine Warnung angehört? Und sie sogar beherzigt? Wohl kaum.

Trotzdem.

Eine meiner Kundinnen hat mich jetzt gebeten, ihren Brief an die Next zu veröffentlichen. Zu ihrem Schutz wurden alle Namen geändert. Wir gehen dabei gar nicht mal davon aus, dass die Person, für die der Brief ursprünglich gedacht war, ihn auch zu sehen bekommt.

Dieser Text soll einerseits betroffenen Frauen in der Rolle der Stiefmutter helfen, falls sie in einer solchen Beziehung gefangen sind und nicht verstehen, was da gerade mit ihnen passiert. Denn das, was meine Kundin da so anschaulich beschreibt, ist durchaus Alltag in einer narzisstischen Beziehung.

Zum anderen war es eine heilende Hausaufgabe für meine Klientin, alles zusammenzuschreiben, was ihr auf der Seele brannte. Aber lies selbst:

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5. Juni 2016

Wenn der Erziehungsstil des Ex nur noch nervt – so bleibst du lässig

Was schon in einer funktionierenden Beziehung eine Herausforderung sein kann, wird nach einer Trennung ein kapitaler Kraftakt: Wie die unterschiedlichen Erziehungsstile auf einen gemeinsamen Nenner bekommen? Und – braucht es das überhaupt?

Ich weiß ja nicht, wie du es mit der Erziehung hältst, aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du mit viel Herzblut bei der Sache bist und du deine Werte, die dir von deiner Familie schon mitgegeben wurden, auch weitergeben möchtest. Ich bin übrigens davon überzeugt: das geht den Vätern nicht anders.

Schwierig wird eine solche Diskussion immer dann, wenn man meint, die eigenen Erziehungswerte seien „richtiger“ oder „wichtiger“ als die des Ex. Und falls man noch andere Baustellen mit viel Ärger und Wut offen hat, kann das Thema Erziehungsstil das Fass jederzeit zum Überlaufen bringen, denn die Erziehung findet ja tagtäglich statt, quasi jede Minute.

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4. Mai 2016

Wenn die Neue an deinem Kind herumerzieht: 3 Optionen, wie du damit umgehen kannst

So – die Situation, vor der du vielleicht immer Angst hattest, ist wahr geworden: Dein Ex hat eine Neue! Dein Kind kommt nach dem Papa-Wochenende nach Hause und erzählt, dass die Frau an seinen Tischmanieren herumgemäkelt hat und sie „voll doof“ ist.

Jetzt kann es sein, dass ein ganzer Cocktail von Gefühlen in dir hochgeht: Was fällt der ein? Was erzieht die an deinem Kind herum? Wie sich später herausstellt, ist die Frau knapp 10 Jahre jünger und hat selbst (noch!) keine Kinder (jepp,  da wartet noch ein anderes Schreckgespenst, aber das wird dann Gegenstand in einem anderen Artikel).

Eine Unverschämtheit – keine Ahnung, aber jede Menge Ideen, wie Kinder sich zu verhalten haben!

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18. Februar 2016

6 einfache Ideen, um mit den Ex-Schwiegereltern gut auszukommen – und warum das so wichtig ist

Na, wie verstehst du dich eigentlich so mit deinen Ex-Schwiegereltern?

a) Du bist froh, dass du sie nicht mehr an den Backen hast.

b) Deine Ex-Schwiegermama ist deine beste Freundin.

c) Es gibt keine Ex-Schwiegereltern mehr oder du hattest nie sonderlich viel Kontakt.

Falls du mit c) antwortest, tut mir das sehr leid. Nicht nur für dich, sondern vor allem auch für dein Kind – du wirst verstehen, was ich meine, wenn du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast.

Falls du mit b) antwortest: Na, das ist ja mal schräg 🙂 Ich habe ja nicht so viel Ahnung, wie das genau geht, aber: Chapeau! Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Konstellation auch nicht so ohne ist – vor allem für deine/n Ex – aber wenn du kritische Situationen mit der gebotenen Rücksichtnahme bewältigen kannst, ist das schon eine tolle Sache. Wenn am Ende eine wirkliche, echte, gute, beidseitig bereichernde Freundschaft steht, dann hat sich ja Eure Beziehung schon zweifach gelohnt (zweifach aus dem Grund, weil in erster Linie Eure Kinder der Grund sind, die Beziehung auch im nachhinein als richtig und lohnenswert zu bewerten – stimmt’s?).

Die Mehrheit meiner Leserinnen und Leser dürfte wahrscheinlich mit a) geantwortet haben. Puuh – war das früher anstrengend! Was hast du dich – dem Ex-Partner zuliebe wohl oder übel – verbiegen müssen! Und ein Teil von dir war sicherlich auch erleichtert, als dir klar wurde, dass du nun nach der Trennung dieses Problem nicht mehr haben würdest.

Irrtum.

Das Problem ist nicht weg. Es transformiert sich. Und wird anders.

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