Verspürst du eigentlich gerade Mut? Oder vergleichst du dich mit anderen Müttern, die augenscheinlich in einer ähnlichen Situation wie du stecken und von außen tapferer und mutiger wirken, und du fragst dich, wie die das geschafft haben?

Ha!

Nach meiner jahrelangen Erfahrung mit Müttern mit toxischem Ex-Partner lass mich dir versichern: Du bist verdammt mutig!

Du ahnst gar nicht, wieviel Mut in dir steckt!

In dir steckt eine Heldin, die du noch nicht zum Vorschein gebracht hast. Die du noch nicht siehst.

Sie tastet sich hin und wieder nach vorn, an die Oberfläche.

Als du ausgezogen bist, zum Beispiel. Oder als du der Lehrerin deiner Tochter beherzt Einhalt geboten hast, als sie das Kind wüst angegangen ist.

Ich habe in einer wundervollen englischsprachigen Meditation einmal dieses Gleichnis gehört – ungefähr so:

„Was ist der Unterschied zwischen einem Feigling und einer mutigen Person? Beide verspüren die gleiche Angst. Nur der Feigling verharrt davor und bleibt stehen, während die mutige Person einfach weitergeht.“

Mir ist zusätzlich noch etwas bewusst geworden (Achtung – jetzt wird es leicht banal…) 😉

Bereit? *Trommelwirbel*

In MUTter steckt Mut. Immer.

So. Bist schon ganz geblendet von meinem Sprachwitz, oder? 😂

Sweetheart, mir ist einfach jedes Mittel recht, um dich davon zu überzeugen, dass du eine mutige Frau bist. Auch wenn dir der toxische Ex die Hölle heiß macht, dich erpresst, kontrolliert oder abwertet, wo er nur kann.

Das ist deine aktuelle Situation, aber so muss es nicht bleiben.

Und das wird es auch nicht – wenn du es nicht zulässt.

Ich habe es schon öfter geschrieben, aber ich kann es nicht oft genug wiederholen:

 

Deine Situation heute ist das Ergebnis vieler kleiner Mikroentscheidungen, die du in der Vergangenheit getroffen hast

Wenn du möchtest, dass deine Zukunft eine andere wird, musst du heute andere Entscheidungen treffen.

Wenn du in der Vergangenheit alles getan hast, was der Ex von dir verlangt hat, und es hat nicht geholfen, dann musst du damit jetzt aufhören und solltest eher in dich hineinhorchen, was du eigentlich willst.

Wenn du dich hilflos fühlst, weil du glaubst, dass jeder gegen dich ist und alle von dir ein bestimmtes Verhalten erwarten, dann es es höchste Zeit, heute damit zu beginnen, loslassen zu lernen von der Akzeptanz Anderer.

 

Ein mutiger Schritt nach vorne muss nicht riesengroß sein

Ein mutiger Weg setzt sich aus vielen kleinen einzelnen Schritten zusammen.

Ich erwarte nicht von dir, dass du deinen Job kündigst oder in eine dir fremde Stadt ziehst, in der du niemanden kennst, nur um Abstand zum toxischen Ex zu schaffen.

Ein erster, mutiger Schritt kann sein, dass du eine bestimmte Grenze aufstellst, indem du dir ein separates Email-Postfach für die Kommunikation mit dem Ex einrichtest und Kommunikation über Whatsapp ins Leere laufen lässt.

Oder, falls du noch nicht den Mut aufbringen konntest zu gehen: Dass du mit einem Anwalt ein erstes, unverbindliches Gespräch führst, bevor du dich für mehrere Monate von deinem kontrollwütigen Beserker daheim als Sklavin ins Gästezimmer verbannen lässt, weil er dir nicht erlaubt, ohne die Kinder auszuziehen.

 

Mut heißt auch, dass du für dich einstehst und dir Hilfe suchst und einforderst

Bei all dem Schlechten, dem Schlimmen, dem Aufregenden, was du gerade erlebst: Diese Situation ist auch eine sehr große Chance für dich.

Die Chance, das Beste und Stärkste aus dir herauszupellen, was noch in dir schlummert.

Ich helfe dir sehr gerne dabei – und es macht mir unglaublich viel Freude, wenn ich erleben darf, wie diese inneren Perlen an Stärke und Mut zum Vorschein kommen!

Stell dir einmal vor, du wärst an einem Punkt in der Zukunft – sagen wir in einem oder in drei Jahren – und du malst dir aus, wie souverän du dann die Attacken des Kindsvaters umschiffst. Welche Haltung du einnimmst, egal, was er gerade wieder macht.

Ja, auch wenn er die Kinder manipuliert (und das wird er ganz bestimmt tun) und selbst wenn es auch in drei Jahren noch Gerichtsverfahren geben wird – kannst du dir trotzdem vorstellen, dass du zurückschaust und dir denkst:

Wow – was für eine tolle und mutige Mutter ich geworden bin!

Das geht tatsächlich – und das erlebe ich aktuell bei vielen Müttern, die ich aktiv begleite. Und ich kann dir versichern, dass sie alle am Anfang verzagt gewesen sind.

Ich habe meine Arbeit mit Midlife-Boom darauf voll und ganz ausgerichtet, dich auf deiner Reise zu unterstützen, und zwar immer gerade da, wo es brennt.

Ich habe dazu einen Transformationspfad entwickelt, entlang dessen ich meine Kundinnen ganz strukturiert führe und anleite:

Transformationspfad Club der mutigen Mütter

 

Wer sich mir anvertraut, die findet in allen sechs Phasen ihrer Reise Unterstützung in Form von Online-Kursen und Gruppenprogrammen, Workshops, Live-Coachings, Downloads und vielen Informationen.

Der Rahmen, in dem ich diese Unterstützung zur Verfügung stelle, ist ein geschützter Raum außerhalb von Facebook – mein exklusiver Club der mutigen Mütter.

Exklusiv meint damit diejenigen, die tatsächlich weiterkommen wollen.

Ich öffne den Club nur zweimal im Jahr für neue Mitglieder. Das bringt Ruhe und fördert eine solide, feste Gemeinschaft, in der strukturiert die jeweiligen Monatsthemen angegangen werden können.

Also wenn du im Monat ca. 1 – 2 Stunden zusätzlich für deine ganz spezifische Klarheit, Ruhe und Gelassenheit im Umgang mit dem Ex trainieren möchtest, bist du im Club bestens aufgehoben!

Du schaust dich nach einer Weile um und staunst – Mensch, was für eine spannende Reise zu mir selbst! Ich bin einfach nicht mehr zu vergleichen mit der Frau, die ich noch vor einem halben Jahr gewesen bin.

Dein ganz individueller Weg kitzelt schließlich dein stärkstes und mutigstes Selbst hervor.

 

Den Ex kannst du nicht ändern – aber was ist mit deinem Kind?

Es gibt dazu noch einen weiteren Aspekt, den ich als immens wichtig empfinde: Was, glaubst du, wird dein Kind später einmal von dir denken, wenn es als junge/r Erwachsene/r nachvollziehen wird, was du in dieser Zeit geleistet hast?

Welches Beispiel wirst du ihm mitgeben?

Das, was du auf deiner eigenen Reise lernst, gibst du automatisch und non-verbal auch deinem Kind mit auf seinem Weg.

Dein Weg kann durchaus leichter sein

Im Moment magst du glauben, dass deine Reise äußerst mühevoll ist, und du fühlst dich erschöpft und schwach.

Was, wenn ich dir erzähle, dass deine Reise nicht so mühevoll sein muss, wie du sie aktuell erlebst? Was, wenn sich ein Großteil des Dramas und der Schwere hauptsächlich in deinem Kopf abspielt?

Was, wenn deine Reise zwar herausfordernd ist, aber du sie als leichter empfinden wirst, weil du in einer starken und liebevollen Gemeinschaft den Weg nicht allein gehen musst?

Wäre das nicht eine riesengroße Beruhigung?

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