Wie du dein schlimmstes Schreckensszenario nicht wahr werden lässt

0 Kommentare

Egal, ob du gerade frisch getrennt bist oder schon seit ein paar Jahren: so lange du noch im Kopf die schlimmsten Szenarien herumwälzt, stehst du mental gesehen am Fuße des Berges, den du noch zu erklimmen hast. Das Brainwashing deines Ex zeigt seine Wirkung.

Bist du bereits ein paar Jahre im Gerichtsclinch mit dem toxischen Ex und hast nachts immer noch Alpträume – wenn du überhaupt schlafen kannst – und Angst vor der Zukunft, was mit deinem Kind passiert, dann hast du ein ziemlich heftiges Momentum aufgebaut.

Es wurde ja bislang auch nicht besser für dich, oder?

Egal, was du bereits unternommen hast.

All die Bücher, die dich über Narzissmus aufgeklärt haben.

Mindestens eine/n TherapeutIn, mit der/dem du zusammengearbeitet hast.

Mehrere Beratungen und Mediationen, die du zuerst noch selbst angestrengt, später dann aber ertragen hast, immer mit der Hoffnung verknüpft, dass endlich einer mal eine außenstehende, mächtige Person mit der Hand auf den Tisch schlägt und dem Ex steckt, dass es so nicht mehr weiter geht und er sich gefälligst benehmen/besinnen/entschuldigen sollte.

Und all die Tipps und Tricks, die du dir aus den Facebook-Gruppen geholt hast!

Stellst du eine Frage, bekommst du mindestens (!) eine Antwort.

Schwierig wird es dann, wenn mehrere „Experten“ (also diejenigen, die offensichtlich mehr Erfahrung und Wissen als du haben) unterschiedliche Tipps haben, die sich oft widersprechen.

Was tust du dann?

Und da kommt jetzt dein Gehirn ins Spiel.

Bis du daran gewohnt, zu denken, dass alle mehr wissen als du, dann bist du maximal verwirrt und kannst dich nicht entscheiden.

Du fragst dann in noch mehr Gruppen nach und stellst die gleiche Frage dort – nur um einen noch bunteren Strauß an Antworten zurückzubekommen.

Das Problem:

Alle Antworten, die dir gegeben werden, sind lediglich Spiegel der besten Lösungen für diese Frauen (und vielleicht auch der Männer).

 

Einladung zum Mutmach-Freitag

Abonniere jetzt meinen kostenlosen wöchentlichen Newsletter

Zum Newsletter >>>

 

Jede Mutter mit einem toxischen Ex hat ihren eigenen Weg. Der sehr, sehr individuell ist.

Klar haben wir alle einen gemeinsamen Nenner: Dass wir empathisch sind (zumindest sind das die Mütter, mit denen ich bislang zusammengearbeitet habe, entweder 1:1 oder im Club der mutigen Mütter).

Und natürlich gibt es eine Reihe von Basics, die ich zuerst mit meinen Kurs- oder Clubteilnehmerinnen durchgehe und die für alle allgemeingültig sind (wie z.B. kein Whatsapp mit dem Ex und ein separates Postfach), aber sobald es um das Grenzensetzen geht, wird es schon extrem individuell.

Denn welche Grenzen du mit deinem toxischen Ex brauchst, das kannst nur du selbst dir erarbeiten.

Das heißt aber auch, dass der Tipp der einen Mutter aus jenem Mütterforum für dich und dein Kind vollkommen unpassend ist.

Wenn du dann diesen Tipp halbherzig und mit einem unwohlen Gefühl (und dein Bauch signalisiert dir das) umsetzt, dann kommt das auch nur halbschalig rüber. Du wirkst nicht authentisch.

Bei den Müttern, die 100%ig Glaubenssätze verinnerlicht haben, die sie erstarken und eine selbst-bewusste Haltung bewahren helfen, kann der gleiche Tipp Wunder bewirken.

Sobald du merkst, dass du maximal verwirrt bist und unsicher, was du als nächstes machen solltest (taktisch oder technisch gesehen), ist das ein untrügliches Zeichen dafür, dass du nicht zuhörst und nicht weißt, was dein Innerstes dir rät.

Du bist dir selbst gegenüber taub geworden.

Klar kannst du jetzt entgegnen, dass alle anderen um dich herum nur am brüllen sind und du nichts anderes mehr hören kannst, erst recht nicht die leisere Stimme in deinem Innern.

Aber das ist eine Entscheidung, die nur du treffen kannst.

Nur du kannst entscheiden, einen stillen Raum aufzusuchen und dich dazu zu bringen, auf die innere Stimme zu hören.

Ja, Meditation hilft, und es ist toll, wenn du das schon machst.

Aber wenn du richtig hin und her geschüttelt und von den äußeren Umständen getrieben wirst, dass du nur Stress und Hetze im Alltag kennst, dann werde ich dir das Thema Meditation nicht schönreden können.

Mal davon abgesehen, dass du von deiner inneren Entwicklung noch gar nicht so weit bist, um die ruhige meditative Stimmung genießen zu können.

 

Da fehlt noch ein ganz wesentlicher Schritt davor:

Die absolute Überzeugung verinnerlicht zu haben, dass dein Wohlsein an erster Stelle steht – und nicht das deines Kindes (hört hört!)

Dass du dich zuerst um dich kümmern darfst.

Dass du es wert bist, dass es dir gut geht.

Dass du ein schönes Leben haben darfst – und keins in Mühsal und Verzicht führen musst, nur weil du dich einmal in diesen Mann verliebt und mit ihm ein Kind gezeugt hast!

„Jetzt stecken Sie da drin, jetzt schauen Sie mal selbst zu, wie Sie die Suppe wieder auslöffeln!“

Sweetheart, wenn du die Elternschaft mit einem toxischen Mann nicht nur irgendwie überstehen, sondern glücklich und zufrieden und mit dir im Einklang leben willst, dann bleibt dir keine andere Wahl, als dein Gehirn JETZT umzuprogrammieren.

Manche könnten jetzt denken: „Uh, Brainwashing? O Gottogottogott! Das ist mir zu suspekt!“

Aber ganz ehrlich: Wenn du nur Müll-Glaubenssätze im Kopf von einer Synapse zur nächsten jagst, dann ist Brainwashing eine ganz und gar feine Sache.

Ich nenne es Power Brain Detox(ing).

 

Der Club der mutigen Mütter

Werde Teil einer exklusiven Gemeinschaft und lerne, die Wellen souverän zu nehmen, die der Ex immer wieder aufwirft. 

Zur Warteliste>>>

 

Schließlich hast du jahrelang das Brainwashing deines toxischen Ex ertragen

Oh, das fing erst ganz, ganz harmlos an.

Hier mal eine kleine Nebenbemerkung.

Dort mal eine hochgezogene, strenge Augenbraue.

Hier ein bissel Gaslighting.

Dort ein kapitaler Streit über irgendein Wort, das du nicht hättest sagen dürfen, weil du ihn damit hochgradig beleidigt hast und du es besser hättest wissen müssen.

Hier eine Bemerkung darüber, was du schon wieder falsch gemacht hast.

Dort bei Freunden sich in gemütlicher Runde über deine Schwächen lustig gemacht.

Nach der Beziehung stehst du dann da:

Der Kopf voller Müllgedanken und dementsprechenden Horrorszenarien. Schließlich hast du ihm im Unterbewussten vertraut, hast seine kranken Glaubenssätze über sich und die Welt mit übernommen.

Und wenn er dann wutentbrannt vor dir steht und dir sagt, dass er dir die Kinder wegnehmen und dich ruinieren wird, glaubst du ihm das auch.

Es wird Zeit, Sweetheart, dass du dein Hirn aufräumst.

Schmeiß die Sätze übern Jordan – so wie du das mit seinem Gerümpel im Keller und in deinem Schrank auch gemacht hast.

Da draußen wartet eine schönere Welt auf dich – mit einem Fokus auf dich und dein Leben.

 

Keine Bange: Dein Kind wird damit nicht vernachlässigt.

Ganz im Gegenteil.

Es lernt, weil es dich beobachtet.

Es übernimmt dann deine neuen Glaubenssätze gleich mit.

Wenn es sieht, dass du es dir wert bist, dich an erster Stelle zu setzen;

Wenn es sieht, wie du in deine innere Balance findest, selbst wenn es weiß, dass es im Hintergrund Streit zwischen seinen Eltern gab;

Wenn es sieht und dich dabei beobachtet, wie du immer glücklicher wirst und nur noch Menschen in dein Leben ziehst, die genauso positiv und glücklich sind wie du –

…dann erfüllst du deine Aufgabe als Mutter voll und ganz.

Dein Mädchen lernt diese gewisse, urweibliche Stärke kennen, die du jetzt entwickelst.

Dein Junge lernt, wie er Frauen behandeln darf – weil du ihm vorlebst, was es bedeutet, wenn ruhige – nicht trotzige (!) – Grenzen aufgestellt werden.

Besser, du arbeitest früher als später daran, die Giftsätze deines Ex aus deinem Bewusstsein zu verbannen, damit dein Kind die nicht auch noch übernimmt! 

Schieb das jetzt nicht mehr auf die lange Bank, Sweetheart. Es wird sonst nur schlimmer, nie besser.

Deine innere Arbeit besteht darin, dass du dir klarmachst, welche Glaubenssätze dich aktuell daran hindern, den nächsten besten Schritt zu gehen.

Deine Arbeit besteht darin, neue, positive Glaubenssätze aufzubauen. Ich kann dir zeigen, wie das geht.

Deine Arbeit besteht darin, deiner eigenen, inneren Stimme immer mehr zuzuhören und ihr zu vertrauen. Damit du weißt, welche Option sich für dich am besten anfühlt – egal, was die anderen um dich herum erzählen.

Deine Arbeit besteht darin, in die Klarheit zu kommen. Damit du weißt, ob diese eine Entscheidung innerhalb deiner viel zu kleinen Komfortzone liegt oder die andere Option eine, die dich weiterbringt.

Mein Power Brain Detox Programm hilft dir beim ersten Schritt. Und für das tägliche Training steht dir der Club der mutigen Mütter zur Verfügung. Am besten setzt du dich gleich auf die Warteliste, damit du die nächste Öffnung nicht verpasst.

 

Einladung zum Mutmach-Freitag

Abonniere jetzt meinen kostenlosen wöchentlichen Newsletter

Zum Newsletter >>>